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Onboarding, die ersten Wochen

Ein klarer Plan, eine feste Ansprechperson und Gespräche zu festen Zeitpunkten. Das trägt einen guten Start.

Jede dritte Neueinstellung endet innerhalb der ersten sechs Monate. Ein Blick auf den ersten Tag zeigt, warum der Start so viel zählt, und zwar von beiden Seiten.

Der erste Tag aus Sicht der neuen Mitarbeiterin (Beispiel)

Sie kommt an und weiß nicht, wer sie begrüßt, wo sie sitzt und was in der ersten Woche von ihr erwartet wird. Man ist freundlich, aber alle sind beschäftigt. Am Abend fragt sie sich, ob die Entscheidung richtig war.

Derselbe Tag aus Sicht des Unternehmens

Die Führungskraft hat einen vollen Kalender, das Team steckt im Tagesgeschäft, und der Plan für die Einarbeitung liegt noch im Kopf. Niemand will etwas falsch machen. Aber niemand fühlt sich so richtig zuständig.

Was Unternehmen anders machen können

Ein Plan für die ersten Wochen, eine feste Ansprechperson und Gespräche zu festen Zeitpunkten reichen für einen guten Start. Hilfreich ist die Frage, was die neue Person nach vier Wochen können soll und woran man das erkennt. Ein erstes, informelles Gespräch nach etwa zwei Wochen zeigt früh, ob der Start trägt.

Die Ansprechperson braucht für ihre Rolle Zeit und sollte ausdrücklich benannt sein. Läuft sie nur nebenbei mit, fehlt sie genau dann, wenn eine Frage auftaucht.

Was neue Mitarbeitende fragen dürfen

Woran erkenne ich, dass ich gut ankomme? Wer ist bei Fragen mein Ansprechpartner? Wann gibt es das nächste Gespräch? Wer diese Fragen stellt, zeigt Interesse und klärt Missverständnisse früh.

Wie es weitergeht

Wie Onboarding mit dem übrigen Recruiting zusammenspielt, beschreibt die Seite Alternative zur Personalvermittlung.

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